Herzlich willkommen, Besucher! [ Registrieren | Anmelden

„Ich mache mir Sorgen“

„Ich mache mir Sorgen.“

wie oft hast Du diesen Satz schon gehört oder selbst gesagt ?

Was fällt Dir bei diesem Satz auf ?

„Ich MACHE mir Sorgen“, bedeutet also, dass ich mir diese Sorgen wohl SELBST mache, genauso wie Gedanken.

„Ich muß mir Gedanken MACHEN“, Ich mache mir Gedanken“.

Wenn ich mir also also Gedanken und Sorgen machen kann, dann kann ich mir auch positive Gedanken machen und …..mmm..was ist denn nun das Gegenteil von Sorgen ? Glück ? Erfolg ? Liebe ?

Ja, all das kann ich mir machen.

Ich kann mir nicht immer aussuchen, was von außen auf mich einströhmt, auch nicht was so alles um mich herum passiert. Aber ich kann mir „Gedanken“ machen und positiv darauf agieren, als immer nur zu reagieren.

Wusstest Du, dass negative, ängstliche Gedanken das Blut verseuchen – und somit auch nach und nach die Organe und dass es die Seele angreifen kann?

Wusstest Du, dass positve , mutige Gedanken das Blut „versüßen“ – und somit auch auch die Organe heilen und gesund halten kann und die Seele dadurch auch fröhlich in uns existieren kann ?

Also, für welche von den beiden Möglichkeiten wirst Du Dich entscheiden ?

Hast Du keine Träume mehr ? Hast Du den Mut verloren, an Deine Träume zu glauben ?

Weißt Du, was mir immer besonders auffällt, gerade in den Sozialnetzwerken? Die persönlichen Vorstellungen: „Wer bin ich?“. Ich glaube, dass wissen die wenigsten, weil sie sich die meiste Zeit damit beschäftigen so zu sein, wie andere sie gerne hätten.

Wie viel Zeit nimmt Du Dir,
– dich selbst zu finden?
– so zu sein, wie DU gerne wärest?
mehr als Du Dir „Sorgen machst“ nicht so zu sein, das DU anderen gefällst ?

Nimm Dir Zeit für Dich , für Deine Gedanken, Deine Träume, Wünsche, Ziele und habe keine Angst, wenn du dann das eine oder andere verlierst. Es ist nur Ballast und verhindert, dass Deine Träume wahr werden können – loslassen – das taucht ja immer wieder auf. Man muss halt von seinen alten Gewohnheiten loslassen um neue anzutrainieren. Ja es ist nicht immer einfach, aber es lohnt sich.

Also MACHE Dir ab heute gute Gedanken und vertraue auf das Göttliche, Universelle, die Allmacht und es wird Gutes geschehen, genauso, wie Du es erdenkst.


Eine Antwort zu “„Ich mache mir Sorgen“”

  1. Was für ein schöner Artikel, der vielen Menschen Mut machen wird. Es stimmt, sich sorgen bringt gar nichts. Man muss etwas tun. Das fängt damit an, nicht mehr nur an das schlechte zu denken, sondern sich selbst zu motivieren bzw. positiv zu denken. Einige interessante Beiträge zu diesem Thema auch in unserem Wissensportal: http://www.gruenderplan24.de/wissens-blog/motivation-und-erfolg/#.UZO_oLVuwa4

Antwort hinterlassen

Archiv

Get Adobe Flash player