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Ziele und das richtige Denken

Ziele und das richtige Denken

Vor einiger Zeit habe ich die Geschichte von Charles Goodyear gesehen, die mich sehr nachdenklich gemacht hat….( ein kleiner Auszug: http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Goodyear)

Wer es nicht weiß, Charles Goodyear suchte die Lösung für ein besseres Leben darin, das er Naturkautschuk elastisch machen wollte….
Und hat sein und das Leben seiner Familie aufs spiel gesetzt….etliche Male saß er im Gefängnis weil er seine Gläubiger nicht bedienen konnte…seine Familie : Frau und 3 Kinder waren sich selbst überlassen und sammelten Erntereste und lebten unter den widerlichsten Umständen…..sogar zu Arm sich einen Arzt zu leisten, starb der 3 Jährig Sohn an Fieber……selbst eine Beerdigung konnten sie sich nicht leisten……
Durch einen Zufall…..er verschüttete Kautschuk auf dem Herd…kam die Lösung…….
Nun war der Weg frei um Gummistiefel etc. zu erfinden….der Goldrausch unterstütze die Markteinführung….aber so richtig hatte er nichts davon…denn die Entbehrungen und Chemischen Experimente haben ihn so sehr Gesundheitlich geschädigt, das er früh gestorben ist……erst 2 Brüder, die nach Amerika aussiedelten nahmen sich des Patentes an…und gründeten in Erinnerung an Goodyear die Firma, die jetzt als großer Reifenhersteller bekannt wurde….

In etwas Moderner Form, habe ich mit meinen Kindern den Film: Oben gesehen…..dieser Film zeigt uns, wie schnell doch die Zeit vergeht…..und auch hier war die Lösung für das Ziel so greifbar nahe….

Und was machen wir ?…..wir laufen irgendwelchen Zielen hinterher……und in vielen Fällen ja noch nicht mal unseren….und vergessen dabei, den Weg dahin zu genießen……

Natürlich sind Ziele sehr Wichtig……wenn nicht sogar das Wichtigste….doch sollten wir uns die Frage stellen, ob das Ziel wirklich das Ziel ist ?
……wollte Charles Goodyear elastischen Kautschuk erfinden, so hat er sein Ziel erreicht…wollte wer aber, das es Ihm und seiner Familie gut geht…so hätte er einen anderen Weg gehen müssen…, oder weniger Verbohrt sein… denn in beiden Fällen, war die Lösung schon da…aber sie sahen sie nicht

Und ich sage immer, wenn man sein Ziel nicht erreicht, ist nicht das Ziel falsch, sondern der Weg, den ich beschreite…so muß ich halt so oft den Weg ändern, bis er mich zu meinem Ziel führt !

Und den Erfolgreichen zeichnet ja aus, das er in der Lage ist, den Weg zu ändern…und sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren…und das er eine scheinbare Niederlage, immer noch als Sieg aussehen läßt…denn eine Niederlage ist ja nur ein Meilenstein, auf dem Weg zum Ziel und nur eine Niederlage, wenn man Liegen bleibt.

Auch muß ich mich so oft ändern, bis ich zu meinem Ziel passe…., denn oft passt das verhalten noch nicht zu dem, was man gerne hätte…
Und wir müssen lernen, die Dinge anzunehmen , die uns wie „zufällig“ in den Weg gelegt werden, damit wir unsere Ziele erreichen…..aber wir sind ja Zweifler……und beschäftigen uns dann lieber mit den Fehlern anderer…..

Ich habe gelernt, das alles zu dem kommt, der warten kann…wobei das Warten nicht mit sitzen bleiben gleichzusetzen ist, sondern das alles seinen Zeitpunkt hat…..es müssen einige Kriterien gleichzeitig erfüllt sein, dann geschehen die Dinge, wie von selbst….

In vielen Büchern spricht man da vom Gesetzt der Anziehung (LoA)….und, auch wenn viele immer sagen, das ist mir alles zu esoterisch, kann ich nur sagen: Es funktioniert…
Und warum es funktioniert, ist ja letztlich egal, die einen nennen es Gott, die anderen Allmacht, die nächsten Universum…und andere genießen es einfach….wichtig ist nur, das wir wissen, wie wir es anzuwenden haben…und es dann auch tun…und dann auch auf die Zeichen hören, denn dann kommt alles zu uns, wie von Geisterhand…..

Und es ist egal, was wir uns als Ziel setzten…und bitte…auch wenn wir uns keine Ziele und Visionen aufschreiben, so setzen wir uns täglich welche…denn dann unbewusst….und oft nicht von positiver Natur…darum habe ich in der Überschrift ja auch von Zielen und dem richtigen Denken geschrieben…denn es gibt weit aus mehr zwischen Himmel und Erde und darüber hinaus…als das wir es begreifen könnten…

Da machen wir es uns eben einfach und erfinden die Realität, das ist ein festgelegter Weg und verhalten, damit wir all die Dinge begreifen können…..aber tief in uns wissen wir, das es mehr gibt…

Und um Wunder zu erleben, müssen wir diese auch in unserem Denkschema zu lassen…und ich empfinde vieles als Wunder, denn wie viel kennen wir, was eigentlich für unmöglich gehalten wurde und heute völlig normal ist ?….die Wissenschaft spricht heute schon über Lichtgeschwindigkeit und hält es plötzlich für machbar …nur mal so am Rande

Und jetzt freue ich mich über und auf positive Geschichten…..und das Streben nach phantastischen Zielen….denn was würden wir machen, wenn wir wollten was wir könnten `?

Liebe Grüße
Georg


Eine Antwort zu “Ziele und das richtige Denken”

  1. Einfach nur die Hände in den Schoß legen und „Warten bis etwas kommt“….kann man machen – muß man aber nicht, wie ein Komiker immer so schön sagt.

    Für mich gilt: „Mach die Augen auf, denn das Gute liegt so nah! Gehe bewußt und achtsam durch dein Leben, fühle, spüre, höre, schmecke, rieche und sei offen für alles, was um dich herum passiert und……? vergiß das Lächeln dabei nicht, nach dem Motto: wie´s reinschallt in den Wald, so kommt es zurück“.

    In meinem Wagen habe ich seit Jahren ein kleines Schild im Fenster angebracht. Und, was steht darauf? Was wohl: „LÄCHELN!“

    Immer wieder werde ich in Parkhäusern, an Ampeln darauf angesprochen, oder ich sehe im Rückspiegel, wie Fahrer und Beifahrer sich gerade das Schild gegenseitig zeigen und einer mir dann ein positives Zeichen gibt, die Mundwinkel auseinander zieht und ein Victory- V mit den Fingern bildet. Na also, geht doch! Und wenn ich sonst durch die Straßen gehe, oder Menschen hinter ihrem Lenkrad anschaue, dann schaut mich nur Verdrießlichkeit, Ernst, Mißmut, Gram, Groll, schlechte Laune, Ärger und Stress an.

    Ein Schild, eine Kleinigkeit, die die Zwischenmenschlichkeit und die eigene aktuelle Befindlichkeit auf diese Art steigern, die einen kurz vergessen lassen, was mich gerade bewegt und Sorgen bereitet. Für einen Moment bin ich in eine Happy Feeling, in Wärme, Lust, Freude, Zufriedenheit und Gelassenheit. Rausgerissen und dissoziiert aus Grübeleien, Sorgen und Nöten.

    Was hindert mich daran, mir öfter über den Tag verteilt, selbst solche Gedanken und guten Gefühle zu vermitteln?
    Wer macht den wirklichen Stress in meinem Kopf? I C H
    Wer malt sich die schlimmsten Situationen in meinen Gedanken aus? I C H
    Wer zieht mich gedanklich ständig runter? I C H
    und bin ich deshalb das arme Opfer?
    NEIN, ich selbst bin mitverantwortlicher Täter meiner eigenen Gedanken, die nur ICH produziere und zulasse. Was andere Menschen tun, sagen und veranstalten, darauf habe ich keinen Einfluss. Aber! Auf meinen eigenen Gedanken kann ich Einfluss nehmen und damit Verantwortung über mein Gefühl übernehmen.

    Johannes XXIII sagte: „Nur für heute werde ich mich bemühen, den Tag zu erleben, ohne alle Probleme meines Leens auf einmal lösen zu wollen.“ BINGO!
    Ich kann einfach mal 1 Tag lang die “ Türen“ der Zukunft und Vergangenheit gleich morgens nach dem Aufwachen bewusst schließen. Auch wenn die Gedanken um Einlass drängen, kann ich mir sagen: “ Heute kann ich sowieso nichts daran ändern, Trübsal blasen bringt auch nichts, folglich denke ich jetzt einfach an etwas super Schönes, worüber ich dankbar und glücklich und zufrieden bin“.

    Das Thema ist damit zwar noch nicht vom Tisch, dafür habe ich mir gerade heute bewusste Leichtigkeit, Freiheit, Dankbarkeit und Sorglosigkeit beschert. Morgen kann ich ja weiter an meinem Thema arbeiten und neue Gedanken und Lösungen dazu entwickeln. Mein Kopf hatte eine kurze Urlaubspause, durfte sich um Schönes kümmern und erleben und danach ist er wieder offen, entspannt, gelöster und geht mit neuer Kraft und Impulsen an Lösungsmöglichkeiten heran.
    Mein Motto heisst:
    „Es gibt immer einen Weg – nur nicht aufgeben“.

    Mahatma Gandhi sagte: “ Du selbst musst die Veränderung sein, die du in der Welt sehen willst!“
    Also fangen wir doch mal einen Tag damit an! Wie wär´s? Haben Sie Lust? Gönnen Sie sich selbst diesen einen Tag um einfach mal wieder Lächeln zu können!

    „Lächeln ist ein Fenster durch das man sieht, ob das Herz zu Hause ist“!
    Ein einfacher Weg, der nichts kostet, der nie schadet, der mir gute Gefühle vermittelt und mit dem ich selbst geschlossene Türen öffnen kann.
    Herzliche Grüße
    Beate Genkinger

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