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About Georg

Beschreibung

Der Spezialist für Rekrutierung im Direktvertrieb und Networkmarketing

 

Als erste Führungskraft ein neues Network mit aufbauen

Das Networkmarketing für Networkmarketing und Direktvertrieb Wir starten ganz neu (mit über 30 Jahren Vertriebserfahrungen) Das Networkmarketing für Networkmarketing und Direktvertrieb   Von der Existenzgründung […]

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Firstline Rekrutierung

Du möchtest Deine Firstline aufbauen  Stell Dir vor, Du könntest ganz gezielt und passend zu Deinem Network Partner finden nach PLZ, Beruf, Erfahrungen uvm. Vertriebspartner […]

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Darf ich mich vorstellen: Georg Troll

  Ich bin Spezialist für die Rekrutierung im Direktvertrieb und Networkmarketing   Früher galt: „Der Starke schlägt den Schwachen“ Dann: „Der Schnellere den Langsamen“ Heute gilt: „Stärker […]

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Hilfe, Schneeballsystem….Finger weg

    In diesem Video erzähle ich mal etwas über die Geschichte des Direktvertriebes und Networkmarketing Schneeballsystem/Pyramidensystem und wie erkenne ich die Unterschiede Ich freue […]

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Automatische Vertriebspartner Akquise

  Beschreibung Automatische Vertriebspartnergewinnung/Rekrutierungsservice     Wie du dir die schwierige und sehr zeitaufwändige Akquise nach neuen Partnern/-innen in Deutschland/Österreich/Schweiz nicht nur erleichterst, sondern vollständig […]

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Wie du auf Facebook Dein Unternehmen nach vorne bringen kannst

Mit diesem Coaching möchte ich dir zeigen, wie ich 6 Stellig auf Facebook verdiene und du auch dauerhaft kostenlos auf Facebook bekannt werden und deine […]

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Automatische Kundengewinnung – mehr Kunden – mehr Umsatz

Zielgruppengerecht Deine Dienstleistung/Produkt/ Shop bewerben Was nützt Dir Deine Webseite, Dein Shop oder Dein Produkt, wenn diese niemand kennt? Früher galt: „Der Starke schlägt den […]

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Meine Transformation

 Mehr über mich: Wie ich mit 48 Jahren (Mai 2014) mein Leben verändert – ich würde sogar sagen gerettet habe, kann man hier verfolgen: https://www.facebook.com/Projekt.T.Bodybuilding/  […]

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Ein neues Networkmarketing entsteht

Blog 8. September 2021

Von Anfang an in der Führungsebene dabei –

Ein neues Networkmarketing entsteht

Infos unter +49 171 9578959

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Die Geschichte vom Networkmarketing

Blog 25. Juli 2021

Einige interessante geschichtliche Hintergründe des Network-Marketing

 

Im Jahre 1868 begann der erste D2D-Verkauf – dieser Direktvertrieb verkaufte Bibeln.

Etwa 1885 wurde die Watkins Inc. gegründet, das Unternehmen besteht bis heute und hatte im Jahre 1911 bereits 2.500 selbständige Verkäufer aufgebaut. In der Zeit hatte diese Vertriebsform noch keine große Bedeutung.

 

Erst im Jahre 1886 gründeten David McConnell und seine Frau Lucy die „California Perfume Company“, die im Jahre 1939 zu „Avon“ umbenannt wurde.

 

1959 gründeten zwei Mitarbeiter dieser Firma Rick de Vos und Jan van Andel, ihr eigenes Network-Marketing Unternehmen. Sie nannten es „Amway“. Schon bald darauf kamen sie auf die Idee, dass die eigenen Vertriebspartner neue Partner werben sollten und darauf dann 2 % Provision erhalten sollten.

 

Mitte Ende der 1970iger, bedingt durch die großen Erfolge, wurde dann die Legalität dieser Vertriebsform per Gericht geklärt.

 

1969 wurde dann in England das erste Network-Marketing Unternehmen in Europa gegründet „Kleeneze“.

 

Die gesetzlichen Grundlagen für Network-Marketing endstanden 1973.

 

Das erste Network-Marketing Unternehmen in Deutschland startet 1980 – leider habe ich  keine Quellen finden können, welches Unternehmen dies war.

 

1985 gründeten Achim Hickmann und Helmut Spikker das Unternehmen LR International, welches nicht nur Produkte vertreibt sondern auch selber in Deutschland produziert. Es gehört zu den erfolgreichsten Network-Unternehmen Deutschlands und ist mittlerweile in über 28 Ländern vertreten.

 

In Deutschland wird Network-Marketing durch das UWG geregelt und gilt als legal, wenn nicht gegen Nr. 14 des Anhangs zu § 3 Abs. 3 UWG verstoßen wird d. h. nicht der Eindruck vermittelt wird, dass man allein oder hauptsächlich durch die Einführung weiterer Teilnehmer in das System Vergütungen erlangt.

 

Network-Marketing hat sich als sehr erfolgreich erwiesen, was dann leider auch „Schwarze Schafe“ auf den Plan rief, die zwar nach ähnlichem Prinzip arbeiten nur eben mit sogenannten Schneeball- bzw. Pyramidensystemen. Sie warben ebenfalls neue „Vertriebspartner“ an, aber „sammelten“ von diesen nur Geld „ein“, um es an die obere Ebene auszuzahlen. Dadurch leidet die gesamte Network-Marketing Branche bin in die heutige Zeit.

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Wie kann ich positiv Denken und/oder dabeibleiben?

Blog 16. Mai 2021

Wie kann ich positiv Denken und/oder dabeibleiben?

Wir kommen völlig frei und unvoreingenommen auf die Welt…und dann geht es los:

Die Ängste der Eltern werden übertragen und legen uns damit schon einmal ein paar Ketten an. Dann kommt der Kindergarten, Schule, Uni, Lehre, Arbeit, Freunde und Bekannte…alles prägt uns. Es hängt sehr viel davon ab, in welchem Umfeld wir aufwachsen und was uns immer suggeriert wurde: „die da oben“, “andere“, “wenn der nicht das gemacht hätte dann“, “Schuster bleib bei deinen Leisten“, „was hast du gelernt, das kannst du auch nur“, “das hat dein/-e Großvater/-mutter schon gemacht“, “Geld verdirbt den Charakter“, „wir sind dazu geboren“, „das wurde für uns nicht bereitgestellt“, “mal sehen was aus uns werden soll“ etc. Meistens negativ geprägte Argumente, bis wir dann so voller Selbstzweifel sind, dass wir uns gar nichts mehr zutrauen, alles schlecht ist, viel zu teuer oder unseriös und peinlich ist. Oh Mann, oh Mann!

Nun wissen wir immer genau, was wir NICHT wollen. Mal zu äußern, was wir wollen fällt den meisten von uns schon schwer, man könnte ja als „Spinner“ abgetan werden.

Stellt euch doch einmal vor, ihr steht an der Ladentheke und bestellt: „Ich hätte gerne nicht davon und davon bitte auch nicht, auch das da möchte ich nicht“… klingt doof, oder?

Aber so gehen wir mit unserem Leben um. Wir möchten nicht die Arbeit verlieren, wir möchten keine Schmerzen haben, wir möchten nicht alleine sein, wir möchten keine Schulden haben, wir möchten nicht durch die Prüfung fallen …. und so weiter und so weiter.

Und dieses „NICHT“ wird dann irgendwie zum Beschleuniger. Es hat enorme Energie, denn, wen wundert es, dass genau das eintritt, was wir ja nicht wollten. Was soll uns der Mensch denn nun an der Ladentheke geben?

Also ist positives Denken doch schon einmal einfach:

Ich möchte meinen Job nicht verlieren                                        Ich möchte meine Arbeit behalten 

Ich möchte keine Schmerzen                                                       Ich möchte gesund sein 

Ich möchte keine Schulden                                                          Ich möchte Guthaben haben 

Ich möchte nicht durch die Prüfung fallen                                  Ich möchte die Prüfung bestehen 

Das Unterbewusstsein kennt das Wort „NICHT“ nicht, also hört euch die Aussagen mal ohne „NICHT“ an. Die Negativaussagen stellen Verlustängste dar, und wovor wir uns fürchten, das wird passieren. Das liegt daran, dass wir unsere Aufmerksamkeit und Energie darauf lenken. Warum also sagen wir nicht gleich, WAS wir WOLLEN?

Also, ganz wichtig, ab heute unsere Aussagen kontrollieren und positiv formulieren, wenn wir an der „Ladentheke des Lebens stehen“, damit uns auch das „Richtige“ gegeben wird.

Wir müssen aktiv werden und uns nicht vom Massengeist steuern lassen. Das geht nicht immer, aber immer öfter, und vor allem dranbleiben, bis dieses neue Denken für uns zur Gewohnheit wird.

Nehmt euch, setzt euch hin und denkt einmal über eure Wünsche und Ziele nach. Fangt an, an eurer „Ladentheke“ eure Bestellung aufzugeben. Wenn ihr euch noch nicht recht traut, dann „bestellt“ erst einmal etwas Kleines. Etwas, das ihr noch für möglich haltet und werdet dann immer mutiger. Wünschen macht Spaß!

 

Ein Beispiel:

Da sollte einmal eine Brücke in Frankreich über ein Tal gebaut werden. So eine Aufgabe gab es noch nie. So wurden Menschen gesucht, die visionär und fachlich gut waren.

Also: Ein Ziel

Dann musste etwas geschaffen werden von gigantischem Ausmaß. Etliche km Straße mitten in der Luft, wie geht das? Architekten und Ingenieure setzten sich zusammen und kreierten ein System.

Heute steht dort eine gewaltige Überquerung.

Was unterscheidet diese Architekten und Ingenieure von den anderen?

Sie denken positiv und in Lösungsschritten, sonst atmen sie genauso wie wir. Es gab ganz viele, die dieses Projekt für unmöglich hielten, sie hätten es auch nicht geschafft, aber diese Crew hielt es für machbar und das ist der Unterschied.

Sie standen nicht da und dachten darüber nach, dass die Brücke herunterfallen könnte, dass es zu lang sei, dass es zu schwer sei, dass es zu teuer sei oder wie auch immer. Sie dachten darüber nach, dass es machbar ist, wie viel Geld sie bräuchten, was sie an neuer Technik entwickeln mussten und wie man es in die Tat umsetzen kann.

In diesem Sinne, wünsche ich uns allen viele, positive Gedanken und bestellt euch eure Lieblingswurst ;-)))

Liebe Grüß

Georg Troll

Du möchtest gerne ein neues Auto und mehr Geld?

 

 

 

 

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Das schöne an der Vergangenheit ist, das sie vergangen ist

Blog 29. November 2015

Das schöne an der Vergangenheit ist, das sie vergangen ist – 11.11.2010

Egal was uns auch widerfahren ist oder was wir bisher gemacht haben, es ist vergangen….

Egal wie schwer es auch ist, ändert es nichts daran , das unsere Zukunft heute beginnt und somit sofort von uns geändert werden kann.

Viele bezahlen Ihr Leben lang für Fehler oder Erlebnisse, die sie in der Vergangenheit gemacht haben, weil sie sich heute noch darüber ärgern, oder sich dahinter verstecken…..

Es reicht doch, wenn man einmal bezahlt hat, vergesst es, vergebt Euch und den Anderen…nehmt Euer Leben in die Hand.

„Steht auf und geht“ denn das Morgen kann so schön sein, wenn man sich darauf freut.

Nichts ist so wichtig, als das man es ein Leben lang jemanden nachtragen könnte und auch viel zu anstrengend, spart Euch die Kraft lieber für all die positiven Dinge im Leben auf.

Ich habe heute mit meiner Tochter darüber gesprochen ob Gott bestraft oder nicht…da habe ich Ihr erzählt, das Gott nie straft oder lobt, es ist so wie mit einem Blumentopf in dem man einen Samen von Blumen einpflanzt , die werden dann wachsen, aber auch wenn ich eine Brennnessel einpflanze wächst diese, da die Erde keinen Unterschied macht ob es eine Blume oder eine Brennnessel ist, so ist auch mit Gott/Allmacht/Universum, er / es macht keine Unterschiede zwischen GUT oder BÖSE, das machen nur wir, also ist es wichtig das wir uns vergeben für alles was wir gemacht haben, (und anderen die uns etwas angetan haben)  dann erfahren wir göttliche Vergebung und haben den Weg frei für ein wunderschönes Leben, für die Erfüllung unserer Wünsche. Egal wo wir stehen im Leben……

So wichtig ist positives Denken, denn Gott / Universum / Allmacht nimmt unsere Gedanken und lässt daraus erwachsen, was wir uns denken er/es macht keine Unterschiede über deren Inhalt, schaut nach, was Euer Umfeld positives vollbringt, konzentriert Euch auf die Erfolgserlebnisse…

Ja ich weiß es nicht immer einfach, so wie mich mein Sohn fragte, wie er denn wissen solle, was er sich nun alles wirklich vom Weihnachtsmann wünschen solle, wo es doch soooo viele schöne Sachen gibt. Tja, da müssen wir dann ein wenig in uns gehen. Aber wo steht denn geschrieben, das man sich nicht mehrere Dinge gleichzeitig wünschen kann ? doch nur unser Eingeschränktes Denken, sagt uns so etwas – wie heißt es so schön: Die Grenzen die wir haben, machen wir uns selber

Alles ist in Hülle und Fülle da, somit könnte jeder alles haben, so er denn wirklich alles haben wollte, wenn jeder mit reinem Herzen daran glauben könnte, das er es auch haben kann. Also werdet zum Gärtner Eurer Gedanken und säet positive Samen aus, auf das unser aller Leben positiv werde

ich freue mich auf die Zukunft und Du ?

Lg
Georg

Mit abnehmen Geld verdienen

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„Ich mache mir Sorgen.“

Blog 3. Dezember 2014

„Ich mache mir Sorgen“

 

Wie oft hast du diesen Satz schon gehört oder selbst gesagt?

Was fällt dir bei diesem Satz auf?

„Ich MACHE mir Sorgen“, bedeutet also, dass ich mir diese Sorgen wohl SELBST mache, genauso wie Gedanken.

 

„Ich muss mir Gedanken MACHEN“, „Ich mache mir Gedanken“.

 

Wenn ich mir also Gedanken und Sorgen machen kann, dann kann ich mir auch positive Gedanken machen und was ist denn nun das Gegenteil von Sorgen? Glück? Erfolg? Liebe? Ja, all das kann ich mir machen.

 

Ich kann mir nicht immer aussuchen, was von außen auf mich einströmt, auch nicht was so alles um mich herum passiert. Aber ich kann mir „Gedanken“ machen und positiv darauf agieren, als immer nur negativ zu reagieren.

 

Wusstest du, dass negative, ängstliche Gedanken das Blut übersäuern – und somit auch nach und nach die Organe und letztendlich deine Seele belasten?

 

Wusstest du, dass positive, mutige Gedanken das Blut „versüßen“, somit auch die Organe heilen, gesund halten und unsere Seele dadurch fröhlich in uns existieren kann?

 

Also, für welche von den beiden Möglichkeiten wirst du dich entscheiden?

 

Hast du keine Träume mehr? Hast du den Mut verloren, weiter an deine Träume zu glauben? Weißt du, was mir immer besonders auffällt, gerade in den Sozialen Netzwerken? Die persönlichen Vorstellungen: „WER BIN ICH?“. Ich glaube, DAS wissen die wenigsten, weil sie sich die meiste Zeit damit beschäftigen so zu sein, wie andere sie gerne hätten.

 

Wieviel Zeit nimmst du dir, um
– dich selbst zu finden?
– so zu sein, wie DU gerne sein willst?
Wieviel Zeit nimmst du dir, um

– dir „Sorgen“ darüber zu „machen“, ob du anderen auch wirklich gefällst?

 

Nimm dir Zeit für dich, für deine Gedanken, deine Träume, Wünsche, Ziele und habe keine Angst, wenn du dabei das eine oder andere verlierst. Es ist nur Ballast und verhindert, dass Deine Träume wahr werden können. LOSLASSEN – das taucht ja immer wieder auf. Man muss halt seine alten Gewohnheiten loslassen um sich neue anzutrainieren. Ja es ist nicht immer einfach, aber es lohnt sich.

 

Also MACHE dir ab heute gute Gedanken und vertraue auf das Göttliche, Universelle, die Allmacht, wie auch immer du es nennen möchtest, und es wird Gutes geschehen, genauso, wie du es dir erdenkst.

Fahre Dein Traumauto und erhalte noch Geld dazu

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Xing löscht Netzwerker Account nach 8 Jahren ohne trifftigen Grund

Blog 27. November 2014

Mit an den Haaren herbeigzogener Argumentation : „Dann machen wir eben von  unserem Hausrecht gebrauch“, nach dem sie darauf hingewiesen wurden, das strickt die AGB eingehalten wurden, löscht Xing nach 8 Jahre aktiver Premiummitgliedschaft meinen Account.

Was habe ich getan ?

Ich habe als Dienstleistung angeboten meine Kontakte über Interessante Veranstaltungen zu Informieren

Ich habe ein Netzwerk aufgebaut und dazu Kontaktanfragen gestellt

Ich habe, als es noch ging in meinen Gruppen Newsletter geschrieben

Und ich habe die Kontaktmaschine groß und Interessant gemacht, neben einigen anderen Gruppen.

 

Insgesamt hatte ich ein aktives Netzwerk von über 40.000 Kontakten aufgebaut

 

Aber das hat wohl einigen nicht gefallen und jetzt wird mein Profil am 28.11.2014 um 16:00 Uhr für immer gelöscht – und es wird auch kein Wert darauf gelegt, das ich jemals wieder ein Profil auf Xing anlegen kann.

 

UPS UPS – wem bin ich dann da zu gr0ß geworden ? Komisch, dabei war ich immer Pro-Xing

Ade – 8 Jahre tägliches Engargement auf Xing

Ade – Netzwerk und Einnahmequelle

Also passt auf, auf Xing hat keine Rechtssicherheit mehr- mein Eindruck

 

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Wenn Du Deinen Traum leben willst, mußt Du aufwachen:

Blog 25. Oktober 2014

Wenn du deinen Traum leben willst, musst du aufwachen

Wie oft schon habe ich diesen Spruch gelesen: „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“. Aber wie soll man das denn, wenn man nicht aufwacht.

Wenn man immer träumend durchs Leben geht, wenn man immer schon da ist, wo man hinwill, aber das Auge nicht auf das Wesentliche richtet, so bleibt es lebenslang ein Traum, und ist eines Tages dann gar nicht mehr so wichtig.

Heute Morgen habe ich mit meinen Kindern den Film „Oben“ geschaut. Wow! Das tat weh! Hatten die beiden von klein an sich gefunden und einen Traum, den sie verfolgten aber doch nicht gemeinsam erreichten. Dieser Film hat gezeigt, was es bedeutet zu „erleben“ und wie einfach man sich dann doch seinen Lebenstraum erfüllen hätte können. Aber es gab ja immer wieder „wichtigere Dinge“ im Leben, obwohl die Lösung schon immer da war. Ich bin begeistert, wie viele wichtige, positive Botschaften doch in so einem Kinderfilm stecken.

Natürlich ist so ein großes Ziel von enormer Wichtigkeit, doch was ist denn die Zeit bis dahin? Die müssen wir genießen, jeden Tag, mit allem was so geboten wird. Es ist noch genug Zeit in unserem Leben, um vielleicht einmal die Richtung zu korrigieren, um die Erfüllung unserer Träume und Visionen zu erreichen, diese mit Leben zu füllen um dann aus dem Vollen zu schöpfen. Das ist es doch, was im Grunde jeder gerne möchte. Dabei reicht es doch schon aus, dass man weiß was man möchte und sich das wünsch. Wie? Nach langer Zeit habe ich es einmal wieder ausprobiert und es hat wieder funktioniert, die Lösung kam zu mir. „Und Gott spricht zu dir in einem Traum“ und so war es auch wieder bei mir. Im Traum sagte mir meine innere Stimme genau, was ich tun solle und auch wie ich es tun solle. Ich tat es, und es geschah. Warum zweifeln wir immer wieder? Warum vergessen wir immer allzu schnell, was wirklich funktioniert ? Es steht alles geschrieben. Auch Dr. Joseph Murphy berichtet darüber, dass durch eine innere Stimme, meistens in der Gestalt und Klang eines Menschen dem wir vertrauen, uns Botschaften übermittelt werden. Aber in unserer hektischen Zeit, nehmen wir uns einfach nicht die Ruhe uns einzustimmen. Abends mit dem Wunsch auf „Lösung“ oder „Ideen“ uns schlafen zu legen, um morgens mit der Lösung aufzuwachen. Und wenn wir es dann tatsächlich machen, dann zweifeln wir das auch noch an, was uns dort widerfährt. „Soll ich es wirklich machen? Ach das kann ich auch später noch machen.“ Ja später machen, ich habe ja so viel Zeit. O.K. von der Seele her vielleicht, aber wenn ich es „erleben“ möchte, dann habe ich keine Zeit. „Heute ist der erste Tag, für den Rest meines Lebens.“

Auf einem Seminar, wurde uns einmal bewusst gemacht, wieviel Zeit wir noch haben, um unsere Ziele zu erreichen. Nehmen wir doch einmal ein Maßband, so eines aus dem Nähkörbchen, von mir aus eines mit 200 cm. Jeder cm ist ein Lebensjahr. Dann schneide ich einmal die Zahlen ab, die ich schon gelebt habe und oben die, die über dem liegen, die ich denke, wie alt ich werde. Da ich Positivdenker bin, gehe ich von 110 Jahren aus, also bleiben mir noch 55 Jahre. Nun kann ich eine Entscheidung treffen. Die letzten 55 Jahre dem Nichterreichten hinterher trauern und mich langsam als alt zu betrachten oder die Jahre festlegen, die ich mit dem verbringen möchte, was ich immer schon haben wollte. Mit Ausrufezeichen meine Ziele festlegen, die schreibe ich auf, suche mir schöne Fotos und lege sie weg, einfach weg. Nun bitte ich um die Lösung, wie ich meine Wünsche erreichen kann. Sie kommen, die Lösungen, und ich nehme sie an, auch wenn sie unbequem sind. Und das sind sie, denn ich muss mir andere Gewohnheiten annehmen. Die “alten“ passten ja nicht zu meinen Zielen, sonst hätte ich sie ja gehabt. Ich bekomme Angebote. Die nehme ich an, denn sie wurden mir gesandt und daran zweifle ich nicht. Ich bin dankbar für das, was dann gehen wird, weil, es macht Platz, für das was dann kommen wird. Oft nur dadurch kommen kann. Es gibt im Universellen keine Verluste, nur Veränderungen und sie werden kommen und es wird gut. Aber im Jetzt lege ich mein Morgen fest. Also, nicht nur träumen, sondern handeln. Egal, wo man sich jetzt befindet 🙂

Liebe Grüße und viel Mut zum Realisieren eurer Träume

Automatische Vertriebspartner-Akquise hier

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15 Jahre Ehe, wer kann das schon

Blog 16. Oktober 2014

vor 15 Jahren hatten wir eine traditionelle griechische Hochzeitsfeier in Athen.

Alle meine Tanten und Onkel hatten sich, trotz Ihres hohen Alters in den „Flieger“ gesetzt und mit uns in einer tollen Taverne bis in die Morgenstunden gefeiert. Wir sind mit der Fähre vorgefahren um alles zu organisieren, das war schon wie eine Kreuzfahrt. Alles stand auf Grün.

Naja, war schon abenteuerlich- wer uns kennt weiß ja was alles vorher los war

(Die Standesamtliche fand am 16 Mai 1999 in Deutschland statt)

Ich bin mächtig Stolz, das wir so viele tolle Jahre gemeinsam verbracht haben – wir haben auch gezofft und es gab sehr schwere Tage – haben aber alles gemeinsam gewuppt, da hat uns zusammen geschweißt.

Und wer unsere beiden Wunder sieht, der erkennt, das hier gutes zusammen gekommen ist.

Es ist, als war gestern – schön wenn sich 2 Seelen gefunden haben

IMG_20141015_0001Mein lieblingsspruch im Supermarkt an der Kasse:

„Sammeln Sie auch die Treupunkte“ ?

Ich : „Nein, wir sind auch ohne Punkte Treu“

 

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