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„Ich mache mir Sorgen.“

Blog 3. Dezember 2014

„Ich mache mir Sorgen“

 

Wie oft hast du diesen Satz schon gehört oder selbst gesagt?

Was fällt dir bei diesem Satz auf?

„Ich MACHE mir Sorgen“, bedeutet also, dass ich mir diese Sorgen wohl SELBST mache, genauso wie Gedanken.

 

„Ich muss mir Gedanken MACHEN“, „Ich mache mir Gedanken“.

 

Wenn ich mir also Gedanken und Sorgen machen kann, dann kann ich mir auch positive Gedanken machen und was ist denn nun das Gegenteil von Sorgen? Glück? Erfolg? Liebe? Ja, all das kann ich mir machen.

 

Ich kann mir nicht immer aussuchen, was von außen auf mich einströmt, auch nicht was so alles um mich herum passiert. Aber ich kann mir „Gedanken“ machen und positiv darauf agieren, als immer nur negativ zu reagieren.

 

Wusstest du, dass negative, ängstliche Gedanken das Blut übersäuern – und somit auch nach und nach die Organe und letztendlich deine Seele belasten?

 

Wusstest du, dass positive, mutige Gedanken das Blut „versüßen“, somit auch die Organe heilen, gesund halten und unsere Seele dadurch fröhlich in uns existieren kann?

 

Also, für welche von den beiden Möglichkeiten wirst du dich entscheiden?

 

Hast du keine Träume mehr? Hast du den Mut verloren, weiter an deine Träume zu glauben? Weißt du, was mir immer besonders auffällt, gerade in den Sozialen Netzwerken? Die persönlichen Vorstellungen: „WER BIN ICH?“. Ich glaube, DAS wissen die wenigsten, weil sie sich die meiste Zeit damit beschäftigen so zu sein, wie andere sie gerne hätten.

 

Wieviel Zeit nimmst du dir, um
– dich selbst zu finden?
– so zu sein, wie DU gerne sein willst?
Wieviel Zeit nimmst du dir, um

– dir „Sorgen“ darüber zu „machen“, ob du anderen auch wirklich gefällst?

 

Nimm dir Zeit für dich, für deine Gedanken, deine Träume, Wünsche, Ziele und habe keine Angst, wenn du dabei das eine oder andere verlierst. Es ist nur Ballast und verhindert, dass Deine Träume wahr werden können. LOSLASSEN – das taucht ja immer wieder auf. Man muss halt seine alten Gewohnheiten loslassen um sich neue anzutrainieren. Ja es ist nicht immer einfach, aber es lohnt sich.

 

Also MACHE dir ab heute gute Gedanken und vertraue auf das Göttliche, Universelle, die Allmacht, wie auch immer du es nennen möchtest, und es wird Gutes geschehen, genauso, wie du es dir erdenkst.

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